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Cybertextarchitektur

Die Architektur des Exodus in Cyberwelten läßt im sich ausdehnenden Universum der Zeichen einen nomadischen Kosmos wachsen, sie verflechtet die unendlichen Metamorphosen der Textcorpora. Zeit- und körperlos rüstet sie ihre Flotten für die Fahrt zu den unberührten Archipelen des Gedächtnisses. Die Architektur der Zukunft, die alles andere sein will als ein Theater der Repräsentation, versammelt Flöße von Sinnbildern für die Durchquerung des Chaos. Sie horcht ins kollektive Gehirn hinein, sie übersetzt die unendliche Vielfalt des Denkens und errichtet Paläste aus Klängen, Städte aus Stimmen und Gesängen, dem Augenblick ergeben, leuchtend und tanzend wie Flammen.
23.5.06 12:30


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Kompliment 1

Ihr Eingang ist überhaupt ein segue zu den endlosen Ländern des Hohnes
14.5.06 18:32


Tastendruck

Einen der Sinne erfahren wir über die Haut. Fleischeshülle. Wir verhüllen uns mit Kleidung, Moden. Verschleierung. Wie die Leinwand wird die Haut bemalt. Nur sieht das nicht der Blinde, der sich seine Welt ertastet. Wichtig für die Sinne ist Kontakt.Die Tasten der Tastatur hinterlassen Spuren. Ein Tatendruck und wir sind in eines anderen Welt.
11.5.06 11:26


Poesie

Manch poetische Werkstatt noch voll Papier und Schreibutensilien. Kaum noch der gute alte Gänsekiel. Meine Griffelschreibmethode für das Vergessen schöne Übung. Jetzt Löschtastenentscheidung. Setze immer noch auf Intuition und Lustprinzip. Kein Wortwerker bin ich. Nach soviel Löschen laß ich alles stehen. Wechsel gelegentlich die Farben, scher mich nicht ums Design. Patternkonstrukteproduktion.
27.4.06 20:38


Kartographie

Seit kurzen nutze ich Sternenkarten zur Komposition. Schwierig noch an die Frequenzen zu kommen von Galaxienhaufen. Die Transponierung qua Frequenz-Analyse gut möglich. Mit Audacity das erste Hören. Wie früher die Grenzsteine, Wanderzeichen, Abfahrtsschilder dienen mir heute bookmarks zur Erstellung kinetischer Karten.
24.4.06 20:15


Vermächtnis

Die Geschichte vermacht einem auch sich selbst und wird daher am häufigsten gefälscht.
22.4.06 21:06


Godot

Das Absurde hat im Obzönen nicht mehr Konjunktur. Grotesk das Warten auf Godot. Erwatungsloses Unglück dank Harald Schmid. Es gilt:"Ever tried. Ever failed. No matter! Try again. Fail better." S.Beckett
11.4.06 20:07


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