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aaaaaaaaaaaaaaaheil

Laßt mir nur den Adolf in der Hölle. Kameraden Euch aber sei gesagt verführt sind viele heut und gestern. Mein Vater war ein Herzfaschist und kämpfte tapfer in Stalingrad und auch danach noch unter Rommel. Als ich acht er mir die Lehre gab. Werd nie Patei der Karrieristen. Und das beherzige ich bis heut. Kämpft tapfer für das Vaterland das uns die Erde.
Ich wende mich nun auch an die Rechte zwei Hände braucht der Mensch.
Verraten wurd ich oft schon auf der Linken. Der Willy gab Berufsverbot und wollte Demokratie wagen . Der Schröder Arsch macht auch in Gas für die Penunze. Der Clement seid ihr doof statt links. Da kommt mir das Kotzen, wenn ich ihn seh. Hartz 4 Kein Kohl hätt das geschafft. Doch Willy kniete auch für mich. Und Schnauzen mag ich, raucht tot sich nun für mich mit seiner Loki. Die haben uns verraten Sozialdemokraten. Erschossen Rosa und den Karl trotz alledem. Die haben Lassalle, den Hilferding und Bernstein nie verstanden und Bebel nimmermehr.
Seis drum so ist nunmal Geschichte. Lernt draus für alle Zeiten.
16.6.08 20:57


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Das Böse was soll das sein? Alchimistisch Irrtum? Metaphysische Substanz? Substrat gesellschaftlicher Struktur? Bösartigkeitsspiele der anderen vor allem Fremden wohl schon konkreter. Das schlechte Gewissen böse dem Bösen ob böser Erkenntnis. Böses Erwachen. Böser Irrtum. Auch ein Wicht in Mär und Mythen.Es soll ein Preis der freiheit sein, ein Falschgeld aller ungerechten Macht. Allegorisch auch Satan, Teufel, Luzifer. Der Beelzebub und Frau(sic).Imperialistisch Feindbild nun die Achse des bösen und der Terror. Der eigene Kriegsterror ist gut, es geht nicht nur um Öl. Untergang des Reichs des Bösen in Mafiahand. Dumm schlimmer als bös. Immer böser der Lippenlügenbekenntnis. Die bösen siegreicher denn je. Hitler wie rechte gutmenschen antialkoholisch, nichtraucher, Vegetarier. Political Correctness methodik Zukurzgekommener Mitten. Des Gierschlunds schlingend Kauen reicht nicht der Aggression. Das Raffen reicht nicht. Spiritueller Kolonianismus in allen Kulturen. Böser Wille. Heimtücke und Hinterlist gefeiert hinter vorgehaltener Hand.Nach großenm Fressen großes Morden. Die geier kreisen anderswo und schmausen Hungerleichen. Es fehlt der Satz der Lohn des Guten ist das Böse. Ground zero Babelstahl. Wettbewerb gigantomanisch. In Suppenküchen überreif für neue Schlachen. Kriegsministerkreuzzüge gen Kossovo. Wie sieht das Böse aus sprich du Illustrieten Modelgesicht ganz a la Hollywood. Die sprachen des Bösen. Wer küßt wem die Füße? Bodenkuß. Das Gute ist begrenzt, das Böse grenzenlos doch nicht unendlich. Die bösen in der Übermacht Ganz manichäisch Geld. Es heckt sich selbst. Die bösen Viren. Der böse Nachbar. Nicht Moraltreue tranzendentem Verlangen. Der feine Unterschied böse Grenzziehung. Es wachsen die Ghettos der Armen und Ausgegrenzten. Bös wuchern Elendssiedlungen. Kriminell ein jeder Metropolenmoloch. Bös wächst Arbeitslosigkeit und das Prekäre. Verstockt der Geist und träg die Herzen. Sinnverlassen behauptet sich da institutionalisiertzes Böses. Vernunftraum böse Wirklichkeit den Irrationalismen. Vernunftstruktur wo tote Investitionen. Innovativ aufs Neue stets das Böse. Imaginationen des Bösen nicht nur im Horrorgenre. Nihilistischer Abschied als Willkommen des Bösen. Böse Zunge Bei Selbstverrat und Lebenslügen. Ästhetisch Schrecken bös und schön. Blutig ist der Ernst des bösen gas. Missilehöllen. Am Baum nur böse Frucht. Vor Begierden keine Bäume mehr. Sündenfall täglich börsennotiert mit der Stempeluhr kontrolliert. Jede Ware eine Schlange. Bocksfüße in Mephisto. Böse Ahnung. Das Böse entschuldigt sich mit sich selbst. Die Bösen zeigen auf Sündenböcke. Die Anhänger des Trasymachos lächeln bös. Die Bösen irren sich nicht und leiten alles irre. Böses Selbstgefallen. Ist sex böse schwule Sau(?)? SM erobert die voyeure. Kinderhandel.Babymord. Bös ist das Eindimensionale also viele. Bös das Finstre nicht das Dunkel unser materieller Schoß. Solch Geschichten aus schwarzen Nächten warnen vor Finstergestlten globalistisch. Galgenhumoristisches Fragment.
3.5.08 23:58


Jaja

Gewagt vergessen gleich und dann ein Blitzlicht geboren die Idee und viele lichtverloren Gleißen.
10.4.07 19:21


Masse

Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts standen die mit ihrer angsteinflößenden Bedrohlichkeit und allmachtversprechenden Kraft im Zentrum der öffentlichen Aufnmerksamkeit. Zwischenzeitlich schien es so, als ob der Wohlfahrtsstaat sie erfolgreich gezähmt und ihnen die politische Spitze genommen hätte. Heute sprechen jedoch viele Anzeichen dafür, daß sich die auf die Bühne der gesellschaftlichen Konflikte zurückmeldet. Und damit haben wir es mit der Rückkehr unberechenbarer Leidenschaften zu tun, welche unsere Zivilisation, die auf Verdrängungsleistungen aufbaut, vor nahezu unlösbare Probleme stellt.
3.3.07 14:29


Gedichte VI

Dichtung war von Anfang an eine Funktion des Gedächtnisses, und es ist ihr prosodischer Charakter, der die Verbindung herstellt zwischen der einzelnen Stimme, die aus dem sterblichen Körper kommt, und den Geschichten der Gattung, die über den Wassern stehn und die Städte und Landschaften wie Straßen durchziehn. Im Paßgang von Denken und Andenken scxhafft sich das lyrische Sprecheneine Gegenwart jenseits des Todes und diesseits der verhaftetn Zeit.
28.12.06 15:26


Dichter

* Der Dichter in seinem Niemand an alle gehorcht nur seinem eigenen Unheimlichen, einer Fremdheit im eigenen Leib, die ihn selbst überrascht und beschämt. Wie der einfachen körperlichen Erschöpfung beim Anblick einer Uhr, fühlt er sich ihren Anfällen ausgeliefert.
4.12.06 10:45


Diorama

Phänomenologisch gesehen, ist das Diorama im wahren Wortsinn eine Augenweide, in der beides, Schaubild und gespiegelter Naturausschnitt, in einer Totale verschmelzen. In seinem Illusionsraum vollendet sich der Schein des Natürlichen als perfekte Erinnerung an Natur.
18.10.06 09:39


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